Unterordnung und Schutzdienstseminar 13. bis 16. Juli 2006
in Deutschland beim Team Heuwinkl
Das Lager

Ankunft am Donnerstag in Heuwinkl und ........

...... Aufbau des Zigeunerlagers.


Unser "Batmobile"
P.S.: Falls jemand an einer Besichtigungstour durch Bad Tölz interessiert ist -
dafür hätten wir einen echten Spezialisten; ihr könnt danach auch in der engsten Gasse
mit einem Wohnwagengespann perfekt umdrehen *ggg* - wir nennen keinen Namen!


Bald kristallisierten sich die verborgenen ......

.... Talente und Leidenschaften .......

............ jedes einzelnen unserer Hundlertruppe heraus.

Hier Rudi "Professor Plani himself" bei der Arbeit.

Die Konstruktion hält, aber falls irgendwo ein Zirkuszelt,,,,,

..... übrig ist - wir wären daran interessiert.

Unsere Open-Air-Dusche leistete hervorragende Dienste
und wurde bei dem heißen Wetter oft benutzt.

Der behelfsmäßige Carport,
damit die Hunde genug Schatten hatten.

Wieder zurück zu den verborgenen Talenten -
hier Mc Gyver und Tim Taylor beim Tüfteln.


Wir waren zwar auf fast alles vorbereiten - aber das
Notstromaggregat versagte kläglich.


Dafür schmeckte dann das Abendessen......

..... vom Grill umso besser.

Die gute Seele unserer Truppe - "Oma" kümmerte sich
liebevoll um unser leibliches Wohl und verwöhnte uns.

Es dauerte nicht lange, dann schaute schon der erste
"Heuwinkler" - Michi Manhart - bei uns vorbei.
Er wurde in weiterer Folge noch sehr zahlreich bei uns gesehen.

Den besten Kaffee gibt´s ja doch bei den Ösis.
Rudi mit seinem jungen Rüden "Qugar de la montagne unique"

Fußgehen mit Conni Scherk als Betreuerin .....

....... die beiden haben große Fortschritte......

....... im Laufe des Seminars gemacht.

Erster Schutzdienst .......

............ nach "Heuwinkler Art" .........

....... Helfertreiben .....

.... mit Peter Scherk .......

Machen ihre Sache ...........

........... richtig gut.

Rudi an der Leine.

Am zweiten Tag ...........

........... gab´s die Beute .......

......... nur schnell weg damit.

Yippie!
Raoul mit Wurfbruder "Qurak de la montagne unique" genannt Woody oder Keksi

Fußgehen klappt schon echt toll - Rückenschmerzen
gibt´s gratis dazu.

Raoul´s Diensthündin "Eria vom strengen Winter" .......

........... bei der Arbeit mit Florian Knabl.

Hat ebenfalls Spaß an der Sache.

Raoul hat wieder Freude am ......

....... "Hundln" gefunden und ist mit ...

....... Feuereifer dabei.

Ebenfalls Helfertreiben mit ..........

........... Peter Scherk .......

Woody einmal richtig böse.

........... und am nächsten Tag ..........

...... Beutespiel.

Jeep!
Lisa mit "Karat de la montagne unique"

Karat beim Fußgehen .........

.......... es gibt einiges zu ..........

........ verbessern, .......

............ aber mit Unterstützung .......

.......... von Peter und Michi .......

......... klappt es dann schon ganz gut.

Schutzarbeit ..........

........... mit Peter Scherk an der Leine .....

.......... und Florian Knabl.

Unterstützung auch von Michi Manhart bei der Rückeneskorte.

Karat lernt schnell ..........

......... und macht seine Arbeit schon ..............

........... ganz ordentlich.

Zur Belohnung gab´s .......

............. einen "Flieger" mit .........

............. Florian .........

........ Knabl.

Am .........

...... folgenden .......

.......... Tag ..........

....... wurde .......

....... alles .......

....... wiederholt, .......

....... um .......

........ das .........

......... Gelernte ............

............. zu ........

.......... vertiefen.

Schaut seinem Großvater "Nash" ein bisschen ähnlich.
Das Team Heuwinkl

Bobby Eder mit ihrer ........

...... Nachwuchshündin.

Conni Scherk bei interessanten Erklärungen.

Peter Scherk mit "Lola vom Roten Falken" .......

......... und seinem Nachwuchsrüden"Bendix vom Adlerauge"

Schutzhelfer Florian Knabl.

Peter Scherk und Günter Münch ......

......... stehen geduldig ........

........ Rede und Antwort.
Die Abfahrt

Auch die schönsten Tage ......

.......... gehen einmal zu Ende.

Professor Plani at work.

Das Unikum von Michi hat über 1 300 000 km am Buckel -
ist ihm kaum anzusehen.

Unsere Trainingsgemeinschaft - leider nicht ganz vollzählig,
da ein Teil aus beruflichen Gründen nicht mit konnte.

Abschiedsfoto mit Michi.

Wir bedanken uns recht herzlich für die Gastfreundschaft
bei allen "Heuwinklern" und hoffentlich sehen wir uns bald wieder.
Es war einfach "Klasse" bei euch.