Outdoor-Pädagogik am 28. April 2010

So sauber und geordnet sahen die Kinder der 2a und 2b der VS Hausleiten nicht lange aus ....

.... schon bald waren sie in der "Wildnis" verstreut.

Und es musste ein Weg durch das Gestrüpp gefunden werden ....

.... und das war manchmal ziemlich anstrengend.

Aber wacker stapften die Kinder durch die Brennnesseln und ....

.... mussten gleich am Anfang einen Bach überwinden, wobei sich die ....

.... Gummistiefel als sehr hilfreich erwiesen.

Gemeinsam wurde der beste Weg besprochen ....

.... und dann in Angriff genommen. Zusammen geht´s halt leichter.

Auch ein scheuer Waldbewohner ließ sich kurz blicken ....

.... und beobachtete unser Treiben neugierig ....

.... ergriff aber dann doch lieber die Flucht.

Tapfer erklommen die Kinder die Hügelkette der Schottergrube ....

.... wieder durchs dichte und unwegsame Gestrüpp.

Auch die Spurensucher waren erfolgreich und fanden den Hufabdruck eines Rehs.

Das erste Basislager war bald erreicht und alle froh über eine kurze Rast.

In dieser Richtung steht unsere Schule, ....

.... gleich neben der Kirche.

Saskia muss unbedingt ihre Eindrücke aufschreiben, ....

.... und die Jungs besprechen die technischen Einzelheiten ihres Fernglases.

Julian und Julia schütteln das Gras aus dem Stiefel, bald wird der voll Wasser sein ....

.... so, jetzt geht´s wieder.

Thomas konzentriert sich auf die nächste Etappe ....

.... und auch Selina hat etwas Interessantes zu notieren.

Michi hat eine komische Pflanze mit urgroßen Blättern entdeckt, ob man da wohl Salat draus machen kann?

Upps, das Schild haben wir leider zu spät gesehen.

Auf dem Weg zum nächsten Basislager beim Bach im Ehlert ....

.... fanden wir diesen Unterkiefer von einem .......?

"Bitte alle mir folgen", Maria weiß den Weg.


Wie man über einen Bach kommt? Am besten auf allen Vieren.


Wer hat´s erfunden? Die erprobte Methode wird gleich ....

.... von den anderen nachgemacht.

Daniel überlegt auch wie er hinüberkommt, auf allen Vieren kommt für ihn nicht in Frage.

Augen zu und durch - die Höhe der Gummistiefel reicht, um durch den Bach zu waten.

Aus dem Bach - ein ganz sonderbar gezeichneter Ast.

Michi ist auch schon über den Bach ....

.... allerdings nicht ganz ohne Verlust, wie man unschwer erkennen kann.

Die Mädels waren da etwas vorsichtiger ....

.... und Daniel ist beim Überqueren gern behilflich - ganz Gentleman.

Manche überlegen noch, ....

.... andere haben es schon geschafft.

Wohin man schaut fröhliche Gesichter.

Ein toller Vormittag.

Einfach mal die eigenen Grenzen ausloten ....

.... und aus Fehlern lernen. Saskia fiel leider voll in die Brennnesseln - war aber echt tapfer.

Irgendwie waren die Gummistiefel doch zu kurz ....

.... oder der Bach zu tief - wie man will.

Darüber haben wir erst gelernt - ein wunderschöner Löwenzahn.

Aber auf der Waldwiese gab´s noch anderes zu entdecken ....

.... eine wunderschöne Hummel.

Tabea hat die beiden Käfer auf einem Blatt entdeckt, ....

.... was die wohl treiben.

Ach ja, über den Bach wäre es auch einfacher gegangen, haben wir aber erst später gesehen.

Semira mit ihrer Pusteblume, ....

.... mal schaun, ob die Schirmchen mit den Samen wirklich so fliegen ....

.... wie wir in der Schule gelernt haben.

Auch Saskia wagt einen Versuch, die Schmerzen von den Brennnessseln sich auch schon fast vergessen.

Geht ja!

So eine schöne Pusteblume ....

.... ob die wirklich so toll fliegen?

Tabea macht auch gleich mit.

Und wie die fliegen - wunderschön.

Einen wunderschönen Schmetterling haben wir auch gefunden - wie der wohl heißt?

Bei Julian ist der Bach anscheinend auch etwas zu tief gewesen. Die Sonne wird alles wieder trocknen - hoffentlich.

Der Frosch sieht zwar etwas unglücklich aus - wurde aber schnell und unversehrt wieder frei gelassen.

Jetzt wissen wir, warum Julian so nass ist .... - irgenwie sind die Gummistiefel eigentlich völlig unnötig.

Da schaut Georg noch recht manierlich aus - nicht mehr lang !!!!

Aber der Bach ist einfach unwiderstehlich.


Irgendetwas muss in der Zwischenzeit passiert sein - war aber nicht herauszufinden.


Da haben die Gummistiefel auch nicht gereicht ....

Georg die Dritte - mit dem schmutzigen Gesicht können wir uns zu Hause nicht blicken lassen, ....

.... aber Wasser ist ja genügend vorhanden und ....

Leon hilft seinem Freund beim Saubermachen.

Wieder einmal Gummistiefel mit Wasserkühlung.

Wir hätten lieber Taucherausrüstung mitgenommen ....

.... dann müssten nicht so viele Gummistiefel ausgeleert werden.

Ein wunderschöner Marienkäfer ....

.... und eine große Weinbergschnecke.

Die Sonne trocknete die nassen Füße Gott sei Dank schnell - und sie hatte wirklich viel zu tun.